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Archaeological Networks and Social Interaction focuses on conceptualisations of human interaction, human-thing entanglement, material affordances and agency. Network concepts in the archaeological discipline are ubiquitous these days. They range from loose concepts, used as metaphors to address a notion of connectivity, to highly formal and mathematically complex predictions of human behaviour. These different networked worlds sometimes clash and rarely converge. Archaeologists interested in network analysis, however, have achieved a much better understanding of the implications of adopting formal methods for studying social interaction and there have been theoretical advancements realising ...
Durch die voranschreitende Digitalisierung und den Einsatz von computerunterstützten Methoden eröffnen sich für Geistes- und Kulturwissenschaften neue Möglichkeiten. Dieses Studienbuch stellt die Grundlagen zu den Digital Humanities („digitale Geisteswissenschaften“) in den Geschichtswissenschaften dar und macht mit wesentlichen Ansätzen und Debatten vertraut. Auf der Basis eines Kreislaufs des geschichtswissenschaftlichen Arbeitens verfolgt das Buch einen praxisorientierten Zugang entlang der Schritte des Forschungsprozesses.
Wie hat sich der Brief als Kommunikationsform in den letzten 3.000 Jahren entwickelt? Was hat sich gewandelt? Welche Strukturelemente blieben unverändert? Als Text, als Objekt und als kommunikatives Ereignis lebt der Brief in seiner Wiedererkennbarkeit von Invarianzen, die die Reproduzierbarkeit eines Musters auch unter sich wandelnden kulturellen Bedingungen zu garantieren scheinen. Es ist diese zwischen Formalisierung und Offenheit changierende Textualität, die zum einen das Interesse disziplinär konturierter Fragehorizonte auf sich zieht, die zum anderen aber ohne interdisziplinären Austausch wohl kaum in ihrer Spannbreite ausgemessen werden kann. Die Beiträge des Bandes tragen Bausteine zu einer Kulturgeschichte des Briefs zusammen und reflektieren zugleich die Kontinuitäten, die sich im geschichtlichen Wandel abzeichnen.
Aktuelle Geschehnisse wie das Inkrafttreten des Kodex „Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) oder der Aufbau der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und der European Open Science Cloud (EOSC) stellen Anbietende, Produzierende und Nutzende von Forschungsdaten vor fachwissenschaftliche, technische, rechtliche und organisatorische Herausforderungen. Das Praxishandbuch Forschungsdatenmanagement behandelt umfassend alle relevanten Aspekte des Forschungsdatenmanagements und der derzeitigen Rahmenbedingungen im Datenökosystem. Insbesondere die praktischen Implikationen der Datenpolitik und des -rechts, des jeweiligen Daten...
Das Jahrbuch informiert uber die Plenar- und Klassensitzungen, Preisverleihungen und Personalia der Akademie der Wissenschaften der Literatur, Mainz. Es berichtet uber Neuwahlen und enthalt die Antrittsreden der neuen Mitglieder sowie die Ansprache der Prasidentin zur Jahresfeier. Aufgefuhrt werden auch die Nachrufe auf verstorbene Akademiemitglieder.
Die moderne Forschung geht davon aus, dass das Aussetzen oder Töten neugeborener Kinder in allen antiken mediterranen Gesellschaften vorkam. Gleichzeitig gab es auch eine namhafte Kritik daran. In diesem Buch werden erstmals über siebzig Texte paganer griechischer und römischer, jüdischer und christlicher Schriftsteller gesammelt und analysiert, die eine moralische Beurteilung von Kindesaussetzung bezeugen. Die Texte zeigen, dass Kindesaussetzung weder einfach Ausdruck von Gefühllosigkeit noch auch ein Phänomen sog. primitiver Gesellschaften war, sondern dass hinter ihr zumeist konkrete soziale Nöte standen (Armut, uneheliche Geburt u.a.). The abandonment of newborn children seems to have been a reality in the ancient societies. At the same time there was remarkable opposition against it, a phenomenon that is examined scientifically in the present study.
Title of the first 10 volumes of the series is Germans to America : lists of passengers arriving at U.S. ports 1850-1855.
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