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Focusing on staging processes in contemporary dance and art performance creates new opportunities to study creative participation and co-authorship. To gain these new insights, Iris Julian analyses experimental projects initiated by two groups and a single choreographer: Collect-if by Collect-if, Deufert + Plischke and Xavier Le Roy. By exploring nuances of staging work, the concept of singular plural became the analytical guideline and resulted into three research perspectives: theatre studies, sociology and ontological reading (Jean-Luc Nancy, Michaela Ott, Gerald Raunig). This approach makes it possible to look beyond the importance that is often credited to single authorship in the arts. With a foreword by Prof. Dr. Gerald Siegmund.
"This biographical miscellany, AS OTHERS SEE US, is the story of but one branch of Clan Fraser, and some of the connections. It is aimed at recording how and when the ancestors of a large Scotch family came to Canada, established themselves on the land, multiplied, dispersed though not all - and where a few of the fifth and sixth generations are living today. It is not only genealogical charting, nor altogether about people. It treats also of related circumstances and events, some of historical worth not knownto have been recorded elsewhere - the early navigation of Lake St. Francis, its ships and the men who sailed them; some of the primitive rural industries, the asheries and the potash-makers, the cedar leaf oil distilling, the crossroads cheese factories, and the hopyards; and the history of a few of the first Scotch churches in Dundee and Glengarry. Five Fraser brothers left lnvemess-shire shortly after the close of the war of 1812, chose their locations in a portion of the Indian Lands of St. Regis that became the township of Dundee, the most westerly comer of Lower Canada, one of the last areas on the south shore of the St. Lawrence river opened to white settlers." __P. 6.
Im Teilen verbirgt sich eine Doppelbedeutung: mitteilen und teilhaben, aber auch zerteilen, Differenzen erfahren. Welche Bedeutung hat das Teilen für die tänzerische Praxis? Welche Formen des Tanzes treten dabei hervor? Und welche Zugänge des Teilens wurden in Online-Formaten entwickelt? Pandemien und Kriege verdeutlichen, wie Gesellschaften mit eingeschränktem körperlichem Miteinander und verringertem Bewegungsradius starre Formen des Teilens aufzeigen. Die Beitragenden des Bandes betrachten Ausschlusspraktiken und untersuchen das Teilen aus intersektionalen Perspektiven, um (Un-)Möglichkeiten des In-Kontakt-Tretens von Kunstschaffenden, Forschenden und Zuschauenden zu entwerfen.
Die Frage nach den Methoden der Theaterwissenschaft geht bis in die Anfangsphase der akademischen Professionalisierung und Konstitutionalisierung des Faches zurück: Schon Max Herrmann spricht in seinen "Forschungen zur deutschen Theatergeschichte des Mittelalters und der Renaissance" (1914) von der Notwendigkeit eines eigenständigen methodischen Instrumentariums, um der Theaterwissenschaft ein eigenes wissenschaftliches Profil zu verschaffen. Seit den 1990er-Jahren lässt sich eine Pluralisierung der Forschungsansätze im Fach beobachten, die mit einer zunehmenden ästhetischen Heterogenität des Theaters und der Öffnung des Faches zum interdisziplinären Dialog korrespondiert. Diese Erweiterung ist bis dato jedoch ohne Reflexion der damit notwendig verbundenen methodischen Fragen geblieben. Ziel der vorliegenden Publikation ist es daher, eine Auswahl der Methoden unseres Faches vorzustellen, zu reflektieren und zu diskutieren sowie die Grenzen und Probleme zu thematisieren.
Zwanzig Jahre lang hat Wolfgang Schneider als ordentlicher Professor für Kulturpolitik und als Direktor die Geschicke des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim gelenkt. Im Zentrum stand dabei von Anfang an, Theorie und Praxis miteinander zu denken und zu gestalten. Zahlreiche Forschungsprojekte wurden im Laufe der Zeit von ihm initiiert und betreut – immer auf der Suche nach den Anknüpfungspunkten und der Rückbindung der wissenschaftlichen Erkenntnisse an Kulturpolitik und die Künste. Dieses Buch versammelt Beiträge von akademischen Weggefährt*innen, insbesondere von ehemaligen und aktuellen Doktorand*innen, und will damit eine Kartierung der Themenfelder und Perspektiven einer Hildesheimer Kulturpolitikwissenschaft vornehmen. Es versteht sich in diesem Sinne als Teil von Grundlagenforschung zur Kulturpolitik aus diversen Perspektiven eines kleinen Faches und als Impuls dieses Forschungsfeld weiterzudenken
Die Arbeit untersucht und vergleicht die Verwendung des Prateritums und des prateritalen Perfekts in 40 fruhneuhochdeutschen Flugschriften aus dem Zeitraum 1509-1552. Der Ausgangspunkt ist dabei die sogenannte Perfektausweitung, d. h. die zunehmende Moglichkeit des Perfekts, das Prateritum zu ersetzen. Die Arbeit kombiniert synchrone und diachrone Ansatze, um die Bedeutungen der beiden Tempora zu eruieren. Laut der vorliegenden Studie ist Perfekt eine polyfunktionale Kategorie mit sowohl perfektischer als auch prateritaler Lesart. Diese sprachhistorische Veranderung im deutschen Verbsystem - das Perfekt anstelle des Prateritums zu verwenden - ist in den Schriftzeugnissen aus dem 16. Jahrhundert sehr manifest. Der Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Distribution zwischen den beiden Varianten der prateritalen Bedeutung in der ersten Halfte des 16. Jahrhunderts in Hinblick auf verschiedene grammatisch-syntaktische und textuelle Analyseparameter.
Johann Heinrich Muskopf (1796-1882) was born in the Canton of Landstuhl, in the area of Europe known as the Rheinland-Palatinate, the son of Johann Nikolas and Margretha Hehlmuther Muskopf. He married Charlotte Margaretha Ulrich (1804-1881), daughter of Johann Daniel and Maria Cathrina Niolai Ulrich, in 1825. They had ten children, 1823-1847. The family immigrated to the United States in 1837 and settled on a farm in the Millstadt, Illinois area. Henry and Charlotte are buried in the Frievogel Cemetery near Millstadt. Descendants lived in Illinois, Missouri and elsewhere.