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Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este stieg 1889 nach dem Freitod des Kronprinzen Rudolf unerwartet zum designierten Thronfolger des Habsburgerreichs auf. Diese neue Stellung erlaubte es ihm, 1892/93 eine zehnmonatige Weltreise zur staatskundlichen Fortbildung zu unternehmen. Die Weltumsegelung führte ihn nach Indien, Australien, China und Japan und schließlich inkognito nach Nordamerika. Doch welche Auswirkungen hatte diese lange Fahrt – der Transit – auf Franz Ferdinand und seine Umgebung? Wie lässt sie sich in der Lebenswelt des jungen Habsburgers, dessen gewaltsamer Tod in Sarajewo die Julikrise 1914 auslöste und einer der Faktoren für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges war, vor und nach der Reise einordnen? Mit diesen Fragen setzt sich Aglaja Weindl in ihrer Untersuchung auseinander und kombiniert dabei Ansätze aus der Global- und Monarchiegeschichte.
Verräter, Opfer, Intriganten? Matthias Winkler vermisst die facettenreiche Geschichte des politischen Exils am Beispiel französischer Revolutionsemigranten neu Als nach dem Sturm auf die Bastille im Juli 1789 eine Fluchtbewegung aus Frankreich einsetzte, die innerhalb weniger Jahre auf rund 150.000 Personen anwuchs, rechneten jene Emigranten mit einem raschen Kollaps der Revolution und ihrer baldigen Rückkehr. Die politische Radikalisierung in Frankreich und die erfolglose militärische Bekämpfung der Revolution von außen zwangen sie stattdessen, sich auf ein längerfristiges Exil einzustellen. Viele dieser Gegner der Revolution gelangten in die Länder der Habsburgermonarchie, wo sie t...
Das Gesicht der Bundeswehr hat sich in den letzten Jahren signifikant verändert. Soldatinnen und Soldaten werden heute selbstverständlich in internationale Einsatzgebiete geschickt. Begleitet werden sie dabei von Pfarrerinnen und Pfarrern der Militärseelsorge, die vor Ort für sie da sind und insbesondere in Krisensituationen als wichtige Ansprechpartner dienen. Die Einsatzrealität der Bundeswehr bringt neue Herausforderungen für die Seelsorge an Soldatinnen und Soldaten mit sich. Sie stellt pointierter als bislang die Frage, wie sich die Militärseelsorge zwischen Autonomie und Abhängigkeit verortet und rückt darüber hinaus die Familien der Soldatinnen und Soldaten und ihre Belastun...