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Das Momo-Prinzip ist eine Sammlung von zehn Weisheiten aus Michael Endes „Momo“, die als Wegbegleiter in eine bessere Welt dienen können. Es sind ganz einfache Lebenswahrheiten, aber gerade durch und in ihrer Einfachheit und Klarheit bestechen und überzeugen sie. Der Aufbau dieser Sammlung ist leicht verständlich und erschließt sich dem Leser durch die einheitliche Gestaltung. Auch sind die einzelnen Weisheiten des Momo-Prinzips miteinander verbunden, sie ergänzen und erweitern sich gegenseitig. Sie alle weisen uns darauf hin, wie einzigartig und kostbar unser Leben ist. Es werden folgende Themen behandelt: Sei ganz einfach du selbst - Bewahre dir dein inneres Kind - Lass dir Zeit und sei im Augenblick deines Lebens verwurzelt - Übe dich im Zuhören - Begegne anderen Menschen offen, freundlich und gütig - Erfülle deine alltäglichen Aufgaben achtsam und gut -Sei dir selbst treu und lass dich nicht zu Zwecken verwenden, die du nicht willst - Vertraue dem natürlichen Rhythmus des Lebens - Sei dir deiner kosmischen Verbundenheit bewusst - Dankbarkeit
»Zuhause«: jeder kennt es, jeder hat eins, etwas so Selbstverständliches hat es immer schon gegeben. - Wirklich? Oder gehört der private Haushalt als Ort der Familie zu den Neuerfindungen des innovativen 19. Jahrhunderts? Was bedeuteten Ernährung, Hygiene, Gesundheit, Liebe, Erziehung, Frömmigkeit und Bildung für den Haushalt um 1800 - und was bedeuteten sie um 1900? Zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren Möbel, Kleidung und Küchengeräte Einzelstücke. Gegen Ende des Jahrhunderts gab es bereits Massenprodukte, Maschinen und Wegwerfartikel in den wohlhabenderen Haushalten. Auch der familiäre Gefühlshaushalt revolutionierte sich grundlegend. Kindheit und Jugend bildeten sich als eige...
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Traces changes of attitude toward Judaism and the Holocaust in the East German Protestant Church. In the immediate postwar years, the Church of both Germanies, still united, at best expressed contrition for the passivity of its individual members in the face of Nazi persecutions, and continued to assert the need to bring Jews to Christ. Only gradually, beginning in the 1960s, did the East German Church come to acknowledge the guilt of the Church as a body, and of its theology, and to view the Jewish people as older brother and partner. Declarations of Church organs did not, however, always translate into teaching and preaching, which often clung to old anti-Jewish doctrines. When the teaching was enlightened, it was a source of knowledge for young Germans about Jews, Judaism, and the Holocaust, subjects ignored in the state schools. Interest was aroused also by commemoration of the annniversary of the "Kristallnacht" pogrom in 1978 and especially in 1988. Individuals began to form groups for contact with Jews, to promote the erection of Holocaust memorials outside churches, and to tend Jewish cemeteries.