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For both Judaism and Christianity, the Menorah is an iconic artefact. It played a crucial role as an implement of the Tabernacle in the desert and the Temple in Jerusalem. After the destruction of the Temple and the eventual loss of the Menorah, it became the quintessential symbol of the Jewish people. It also figures prominently in Christian thought and imagery. Especially Christian monumental seven-branched candelabra raise questions about their spatial aesthetics as well as their liturgical and performative functions. This volume offers interdisciplinary reflections on the Menorah in both Jewish and Christian traditions, and thus contributes not only to a better understanding of their cultural entanglement in pre-modern times, but also to a more differentiated view of their specific and contextualaesthetic qualities.
Wussten Sie, dass der Maler Albin Egger-Lienz auch Gedichte schrieb? Oder dass eine Frau, Josepha von Tannenberg, als Pionierin des Klaviers in Tirol gilt? Das "Wissenschaftliche Jahrbuch der Tiroler Landesmuseen 2021" präsentiert in gewohnter Weise einen abwechslungsreichen und spannenden Mix aus wissenschaftlichen Beiträgen, die in der Forschungsarbeit der Tiroler Landesmuseen gründen. Sowohl Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Tiroler Landesmuseen als auch externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich 2021 mit den Beständen der Tiroler Landesmuseen auseinandergesetzt und Artikel zu ihren Forschungsergebnissen verfasst. Die Texte beschäftigen sich u. a. mit der Tiroler Künstlerin Anna Stainer-Knittel und ihren Werken im Ferdinandeum, italienischen Holzschnitten aus der Grafischen Sammlung, der "Wiener Retusche", der Avifauna rund um das Sammlungs- und Forschungszentrum der Tiroler Landesmuseen in Hall, dem Distelwidderchen in Tirol, dem Tag der Artenvielfalt in Tirol 2021 u.v.m. Eingeleitet wird die Publikation von einem literarisch-essayistischen Text des österreichischen Schriftstellers Bodo Hell zum Thema Museum.
Der vorliegende Band enthält Beiträge der Mitarbeiter*innen des Museums und externer Autor*innen, die sich mit unterschiedlichen Aspekten des Daten- und Objekte-Sammelns und Präsentierens beschäftigen. So wird Einblick in die vielfältigen Tätigkeiten verschiedener Forschungsdisziplinen gegeben. Um die Zukunft des Sammelns- und Präsentierens zu beleuchten, ist auch ein Blick in Vergangenheit und Gegenwart unabdingbar. Aspekte wie Provenienzforschung, Daten-Erheben in diversen naturwissenschaftlichen Bereichen bis zur Präsentation in Ausstellungen und der Vermittlung werden behandelt.
2023 feiert das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum die 200-jährige Gründung. Von engagierten Kulturtreibenden Tirols initiiert, prägt das Ferdinandeum als zweitältestes Landesmuseum Österreichs mit seinen Sammlungen, Ausstellungen und wissenschaftlichen Arbeiten die Region. Im selben Jahr begeht das Museum im Zeughaus, das 1973 als Ausstellungshaus für Geschichte des Tiroler Raums dazu kam, sein 50-jähriges Bestandsjubiläum. Der vorliegende Band vereint Beiträge der Mitarbeiter*innen des Museums und externer Autor*innen, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der Geschichte, der Sammlungsarbeit und der Konzert- und Ausstellungstätigkeit befassen. So wird ein Bogen von der Gründung des Museums Anfang des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart gespannt, die vielfältige Tätigkeit und Wirkung des Museums eindrücklich dargestellt und das Museum in seiner vergangenen und gegenwärtigen Bedeutung gewürdigt.
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Number of Exhibits: 11
v.29. Miscellaneous papers. -- v.30. Boston marriages, 1752-1809. -- v.31. Boston town records, 1784-1796. -- v.32. Aspinwall notarial records, 1644-1651. -- v.33. Selectmen's minutes, 1799-1810. -- v.34. Drake, F. S. The town of Roxbury. -- v.36. Boston town records, 1796-1813. -- v.37. Boston town records, 1814-1822. -- v.38. Selectmen's minutes, 1811-1818. -- v.39. Selectmen's minutes, 1818-1822.