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What do we mean when we talk about rights in relation to health? Where does the language of health rights come from, and what are the implications of using such a discourse? During the last 20 years there have been an increasing number of initiatives and efforts – for instance in relation to HIV/AIDS – which draw on the language, institutions and procedures of human rights in the field of global health. This book explores the historical, cultural and social context of public health activists’ increasing use of rights discourse and examines the problems it can entail in practice. Structured around three interlinked themes, this book begins by looking at what health as a right means for ...
The intense emotional responses of empathy and rage bracket a spectrum of feelings people confront when they consider the millions of women and girls who have undergone bolokoli, takhoundi, tukore ir gudni'in - names in local languages for a procedure that mutilates female genitalia. Contributors not content with silent acquiescence have shown the courage to oppose a harmful practice that continues to plague women of African descent sentenced to a life of suffering through a damaging tradition.
Das Jahrbuch Sexualitäten ist ein jährlich erscheinendes Periodikum, das Fragen des Sexuellen in einem weiten Sinne thematisiert – unter anderem in den Bereichen des Gesellschaftlichen, Politischen, Kulturellen, Historischen und Juristischen, in der Medizin und den Naturwissenschaften, in Religion, Pädagogik und Psychologie. Mit Beiträgen u. a. von: Monika Barz, Alexander Friedman, Monika Gsell, Dinçer Güçyeter (Preis der Leipziger Buchmesse 2023), Martin Reichert †, Hedwig Richter, Simone Schmollack, Anastasia Tikhomirova, Wolfgang Voigt, Vojin Saša Vukadinoić.
Das Thema der Flüchtlingsbewegungen ist in den letzten Jahren vielfach in den Fokus politischer, medialer und wissenschaftlicher Diskurse gerückt. Dabei geht es sowohl um eine globale Diskussion über die Fluchtthematik als solches als auch um die Lebensbedingungen von geflüchteten Menschen in der Aufnahmegesellschaft. Gegenwärtig kann beobachtet werden, dass die Willkommensstimmung gegenüber Geflüchteten größtenteils gekippt ist, und in der politischen, institutionellen und medialen Debatte über Geflüchtete eine Tendenz zur Kriminalisierung und Skandalisierung vorherrscht. Vielfältige aktuelle Forschungen haben sich interdisziplinär mit den unterschiedlichen Aspekten der Flüchtlingsbewegungen beschäftigt. Dieser Sammelband hat sich zum Ziel gesetzt, den Bourdieuschen Diskurs zur „Symbolischen Ordnung“ auf das Themenfeld „Flüchtlingsbewegungen“ zu übertragen und zu diskutieren.
By synthesizing empirical research and theoretical insights from sociology, critical migration studies, postcolonial and decolonial theory, and more, this edited collection offers a comprehensive critique of human hierarchies and the dehumanization they produce.
Om Europas historie fra oldtiden til i dag, med særlig vægt på statsformer, ideologier og tanker om europæisk enhed og integration
Weibliche Genitalbeschneidung ist ein Phänomen, das aus verschiedenen Perspektiven betrachtet unterschiedliche Reaktionen hervorruft. Wie erleben betroffene Frauen mit somalischer Herkunft die Praktik im Kontext von Migration? Und welchen Blick haben Fachkräfte der Sozialen Arbeit und migrierte somalische Männer auf weibliche Genitalbeschneidung? Insgesamt wird deutlich, dass die Perspektive betroffener Frauen und Männer in der Sozialen Arbeit in Zukunft deutlich mehr berücksichtigt werden muss.
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