You may have to Search all our reviewed books and magazines, click the sign up button below to create a free account.
Maria of Austria was one of the longest surviving Renaissance Empresses but until now has received little attention by biographers. This book explores her life, actions, and management of domestic affairs, which became a feared example of how an Empress could control alternative spheres of power. The volume traces the path of a Castilian orphan infanta, raised among her mother’s Portuguese ladies-in-waiting and who spent thirty years of marriage between the imperial courts of Prague and Vienna. Empress Maria encapsulates the complex dynastic functioning of the Habsburgs: devotedly married to her cousin Maximilian II, Maria had constant communication with her father Charles V and her brothe...
Im Fokus dieses Buches stehen Krankheiten, letzte Lebensstunden und Tod von vier habsburgischen Herrschern – Ferdinand I. und seinen Söhnen Maximilian II., Karl von Steiermark und Ferdinand von Tirol – sowie die für sie ausgerichteten Trauerfeierlichkeiten in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Ungeachtet der unterschiedlichen Herrschaftswürden der Verstorbenen stimmten die in Innsbruck, Prag, Graz und Wien stattfindenden Leichenbegängnisse hinsichtlich der darin verwendeten Symbole persönlicher wie dynastischer Repräsentation im Wesentlichen überein. Die öffentliche Aufbahrung der sterblichen Überreste, der Leichenkondukt und die Totenmesse können als verbindliche Schrit...
Wie wurde naturkundliches Wissen im 18.Jahrhundert im Alltag »gemacht«? Entgegen älterer Ansätze begreift Anne Mariss in ihrer Studie naturhistorisches Forschen nicht als aufklärerisch-fortschrittsorientierten Prozess, sondern als ein zukunftsoffenes Wirken von Ideen und wissenschaftlichen Theorien einerseits, sozialen und kulturellen Praktiken andererseits. Ausgehend von der Person Johann Reinhold Forsters, der durch die zweite Weltumsegelung James Cooks (1772 – 1775) internationale Anerkennung erfuhr, an Bekanntheit jedoch hinter seinem Sohn Georg Forster zurücksteht, gelingt es ihr, die europäische Wissenslandschaft und deren globale Netzwerke aufscheinen zu lassen.
Die Lebensumstände der Frauen und Kinder deutscher Kriegsgefangener waren geprägt vom Status ihres Ehemannes und Vaters. Die politische Haltung gegenüber den Internierten beeinflusste maßgeblich den gesellschaftlichen Umgang mit den Angehörigen der Kriegsgefangenen. Anhand eines Vergleichs ihrer jeweiligen Situation während des Nationalsozialismus, in der Bundesrepublik und der DDR zeichnet Ann-Kristin Kolwes nach, wie die Umbruchprozesse zwischen 1941 und 1956 das Leben der Angehörigen beeinflussten. Dabei verknüpft sie Alltags-, Geschlechter- und Sozialgeschichte miteinander und liefert wichtige Erkenntnisse über die späten Kriegs- und die Nachkriegsjahre.
Wie prägt Geschlecht die mediale Darstellung von Wissenschaftler*innen in klassischen und digitalen Medien? Mit etablierten und innovativen Methoden analysieren die Beiträger*innen strukturelle Barrieren sowie stereotype Narrative und decken neue Chancen der Sichtbarkeit auf. Dabei rücken sie Prozesse der Wissenschaftskommunikation im gesellschaftlichen Dialog in den Fokus und verbinden theoretische Analysen mit Praxisbeispielen und Handlungsempfehlungen für die strategische Gestaltung von Sichtbarkeit – ein interdisziplinärer Überblick für alle, die sich mit neuen Methoden für eine gerechtere Wissenschaftskommunikation auseinandersetzen.
Der Band enthält 26 Beiträge in deutscher, französischer und englischer Sprache. Die Themenvielfalt reicht vom Aufgabenbereich der Grafen im karolingischen Ostfrankenreich, dem Gottesfrieden von 1163 in der Diözese Toulouse, der Persönlichkeit Kaiser Karls IV. und der Tanzpolemik in der Zeit des Großen Abendländischen Schismas über Schützengesellschaften im Reich des 16. Jahrhunderts, die französische Botschaft im osmanischen Istanbul und die Rolle der Muskatnuss in der Île-de-France bis zu Darstellungen des Bürgerkönigs Louis-Philippe, das Verhältnis Bismarcks zu Frankreich, die Heimkehr des Historikers Walther Cartellieri aus dem Ersten Weltkrieg und einem Rückblick auf die 68er-Bewegung in Deutschland und Frankreich. Mit Fragen des spätmittelalterlichen Rittertums befassen sich die Beiträge einer 2016 veranstalteten Tagung.
Die Dokumentation versammelt Beiträge eines interdisziplinären und internationalen Symposions am Institut für Musikpädagogik der Johnnes Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main in 2001. Die zentrale Fragestellung der Tagung richtete sich auf den allgemeinen und fachspezifischen Beitrag der Musik zur Ethik des Lebens, zum Menschsein und zur Menschlichkeit in der heutigen und zukünftigen Gesellschaft. Experten aus Europa und den USA liefern in dem nun vorliegenden Band (Teil-)Antworten aus den den Blickwinkeln ihrer Disziplinen zwischen Musik- und Kulturwissenschaft, Politik, Psychologie, Neurowissenschaften, Musikpädagogik und Medienwissenschaft.
Volume contains: (Ppl of the State of NY against Calman Cooper et al ) (Ppl of the State of NY against Calman Cooper et al ) (Ppl of the State of NY against Calman Cooper et al ) (Ppl of the State of NY against Calman Cooper et al ) (Ppl of the State of NY against Calman Cooper et al ) (Ppl of the State of NY against Calman Cooper et al ) (Ppl of the State of NY against Calman Cooper et al ) (Ppl of the State of NY against Calman Cooper et al )