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Rostock-Warnemünde 1897: Katharinas Hochzeit mit dem verwitweten, wesentlich älteren Manufakturbesitzer und Korbmacher Olaf Borchers steht unter einem schlechten Stern: Nicht nur, dass ihr Herz einem anderen gehört, Borchers halbwüchsiger Sohn ist nicht einverstanden mit der neuen Frau seines Vaters und torpediert die Ehe von Anfang an. Dennoch tut Katharina ihr Bestes, um mit ihrem Mann glücklich zu werden. Doch das ändert sich an dem Tag, an dem sie Pläne für ein eigenes Geschäft macht – einen Strandkorbverleih an der Ostsee ...
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today, the name RKW Architektur + Städtebau evokes two hundred architects whose work never fails to convince. The reason does not lie in the narrowly defined architectural language of individual leaders of the firm. More than in any other firm, the various teams are given generous latitude for independent initiative. Thus, this documentation of the last ten years, with cross - references to the development of this unique partnership since 1950, doesn’t just present sixty - five structures and projects from an internationally sought - after firm. On the contrary, in its search for the secret of the firm’s success, it looks behind the scenes in numerous interviews and essays. The works considered range from the research facilities for AUDI, the new sciences campus of RWTH Aachen University, and the corporate headquarters of Vodafone, Debitel, and Arag to urban revitalization projects, residential buildings, schools, sports halls, railroad stations, city halls, banks, urban office buildings and shopping centers, and the stadium for the 2012 European Soccer Championship in Gdansk.
Stiftungen spielten im Mittelalter eine außerordentliche Rolle bei der Förderung von Kirche und Religion, von Bildung und sozialer Fürsorge. Sie wirkten - gerade in der städtischen Gesellschaft - auf alle Bereiche des menschlichen Lebens ein. Und sie sollten ungeachtet ihrer sonstigen Zwecke immer auch dem Seelenheil der Stifter dienen. Ausgehend von einem neuen, sozialhistorischen Stiftungsbegriff, wird in diesem Buch das gesamte Stiftungswesen einer spätmittelalterlichen Stadt in den Blick genommen. Im Mittelpunkt des Interesses stehen langfristige Veränderungen und Einflussfaktoren des Stiftungsverhaltens. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Jenseitsvorstellungen der Akteure: Der Glaube an das Fegefeuer fand in Stralsund erst im Laufe des 15. Jahrhunderts größere Verbreitung und konnte auch dann die Vorstellung von einem entscheidenden Gerichtsurteil am Jüngsten Tag keineswegs völlig verdrängen.
Title of the first 10 volumes of the series is Germans to America : lists of passengers arriving at U.S. ports 1850-1855.
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