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Scholarly Editing and German Literature: Revision, Revaluation, Edition offers international perspectives on the process, products and impacts of a commonly overlooked aspect of literary scholarship – scholarly editing contributions range from medieval to contemporary, correspondence to poetry, their forms from reports on works in progress to theoretical considerations. Bodo Plachta's observation that schools of scholarly editing in North America and Europe share a common origin and a basic set of common premises opens the volume and serves as an introduction to the five thematic groups: Material and Extralinguistic Elements and the Construction of Meaning, The Process of Editing and Editing Process, Edition and Commentary, Editing and Similar Second-Order Processes and Textual Creation, Edition and Canon(ization). Contributors: Peter Baltes, Kenneth Fockele, Nikolas Immer, Lydia Jones, Melanie Kage, Monika Lemmel, Claudia Liebrand, Ulrike Leuschner, Elizabeth Nijdam, Nina Nowakowski, Rüdiger Nutt-Kofoth, Gaby Pailer, Bodo Plachta, Jeremy Redlich, Annika Rockenberger, Catherine Karen Roy, Per Röcken, Johannes Traulsen, and Thomas Wortmann.
"Pioneering. . . . An important and timely collection that profiles the lives and professional careers of women medievalists in the last centuries."--Maureen Mazzaoui, University of Wisconsin-Madison
Der vorliegende Band enthält die Briefe Goethes aus den Jahren 1782 bis 1784, in die zwei für Goethe wichtige persönliche Veränderungen fallen: seine Nobilitierung und der Umzug in die Stadtwohnung am Frauenplan. Die 733 Briefe an 48 Adressaten spiegeln die Vielfalt von Goethes literarischen und naturwissenschaftlichen Interessen, seine intensive Reisetätigkeit sowie die Ausweitung seiner Amtsgeschäfte, insbesondere nach der Übernahme der Verantwortung über die Kammerfinanzen. Zu den Adressaten gehören alte Freunde wie Carl Ludwig von Knebel, Johann Heinrich Merck, Friedrich Heinrich Jacobi, Johann Caspar Lavater, das Ehepaar Herder und Herzog Carl August, sowie auch neue Korrespondenten, wie Samuel Thomas Soemmerring. Die nach wie vor wichtigste Adressatin ist Charlotte von Stein, über drei Viertel der Briefe sind an sie gerichtet. Hinzu kommen 22 amtliche Schreiben. Außerdem werden 110 erschlossene Briefe nachgewiesen. In der vorliegenden Edition erscheinen die Briefe des Zeitraums erstmals in historisch-kritischer Textgestalt sowie in revidierter und damit im Vergleich zu bisherigen Ausgaben neuer Chronologie.
Band 4 umfasst sämtliche derzeit bekannten Briefe Goethes aus den Jahren 1780 und 1781. Nachgewiesen werden für diesen Zeitraum außerdem 136 erschlossene Briefe. Der Beginn der 1780er Jahre markiert für Goethe einen neuen Abschnitt seines Weimarer Lebens. Die 557 Briefe des Bandes zeugen von der Vielfalt seiner naturwissenschaftlich-künstlerischen Interessen und der sich ausweitenden amtlichen Tätigkeit als Leiter der Kriegs-, der Wegebau- und der Bergwerkskommission. Zu den 51 Adressaten gehören neben langjährigen Freunden und Kollegen wie Carl Ludwig von Knebel, Johann Caspar Lavater, Herzog Carl August und Jacob Friedrich von Fritsch auch neue Korrespondenzpartner, darunter Ernst ...
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This title provides an exploration of the way Faust has achieved iconic status in modern culture by examining in his image in literature, theatre, film, art.
Yearbook of international proverb scholarship.
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