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Television before TV rethinks the history of interwar television by exploring the medium’s numerous demonstrations organized at national fairs and international exhibitions in the late 1920s and 1930s. Building upon extensive archival research in Britain, Germany, and the United States, Anne-Katrin Weber analyses the sites where the new medium met its first audiences. She argues that public displays offered spaces where television's symbolic, cultural, political, and social definitions were negotiated and eventually stabilized; for the historian, the exhibitions therefore constitute crucial events to understand not only the medium's pre-war emergence, but also its subsequent domestication in the post-war years. Designed as a transnational study, her book highlights the multiple circulations of artefacts and ideas across borders of democratic and totalitarian regimes alike. Richly illustrated with 100 photographs, Television before TV finally emphasizes that even without regular programmes, interwar television was widely seen.
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Das Handbuch stellt Erkenntnisinteressen, Methodologie, Themenfelder und Raumbegriffe landesgeschichtlicher Forschung vor. Dabei werden in einem ersten Schritt übergreifende Fragestellungen sowie die Geschichte des Fachs thematisiert. Im zweiten Teil des Handbuchs richtet sich der Blick auf die verschiedenen methodischen Zugriffe und Gegenstandsbereiche der Landesgeschichte, die an ausgesuchten historischen Räumen in vergleichender Perspektive beschrieben werden.
Im Zusammenhang mit der Familiengeschichte der Wolff von Gudenberg macht das Buch das weithin versunkene Archipel der nordhessischen Adelsgesellschaft wieder sichtbar. Es umfasst den bislang unveröffentlichten Text der Geschichte seines Adelsgeschlechts, den Arnold Wolff von Gudenberg Ende der 1920er Jahre verfasste. Es enthält eine sozial- und politikgeschichtliche Studie zum Entstehungskontext der Gudenbergschen Familienchronik und zu den gesellschaftlichen und politischen Beziehungen, in denen ihr Autor in der Zwischenkriegszeit stand. Nicht zuletzt erschließt es in zeitkritischer Perspektive einen bislang wenig erforschten Teil der neueren Geschichte Kassels und seiner Region. Eine umfassende Bibliografie zur Stadt- und Regionalgeschichte ebnet den Weg für weiterführende Studien und Nachforschungen.