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Die Publikation befasst sich mit der Geschichte der "Zentralkommission für Erforschung und Erhaltung der kunst-und historischen Denkmale" unter der Präsidentschaft Joseph Alexander Freiherr von Helferts in den Jahren 1863 bis 1910. Zuständig für die gesamte cisleithanische Reichshälfte der Österreichisch-ungarischen Monarchie hatte die Kommission mit Sitz in Wien die Aufgabe mit Unterstützung ehrenamtlicher Mitglieder vor Ort den Denkmalbestand der Kronländer zu erforschen und für dessen Schutz und Erhaltung zu sorgen. Unter Heranziehung von umfassendem Archivmaterial und Sekundärquellen werden Aufbau und Organisation der nach den Sachgebieten Archäologie, Kunstgeschichte und Arch...
Die ersten Archäologinnen waren im doppelten Sinne Pionierinnen. Sie leisteten wichtige Anteile an der Entwicklung ihrer akademischen Fächer und übernahmen zudem auf Ausgrabungen, in Museen und Universitäten für Frauen in der damaligen Zeit ganz ungewöhnliche Aufgaben. Im zehnten Band der Reihe Frauen - Forschung - Archäologie wird plastisch dargestellt, was es für Frauen ab Mitte des 19. Jahrhunderts hieß, Archäologin zu sein. Die Haltungen von Familien und sozialem Umfeld zu den grabenden und forschenden Frauen werden ebenso geschildert wie Förderung und Behinderung durch eine männlich geprägte Fachwelt, die Schwierigkeiten, die es den Frauen bereitete, Archäologie und Famili...
'The Farm as a Social Arena' focusses on the social life of farms from prehistory until c. 1700 AD, based mainly, but not exclusively, on archaeological sources. All over Europe people have lived on farms, at least from the Bronze Age onwards. The papers presented here discuss farms in Norway, Sweden, Iceland and Germany. Whether isolated or in hamlets or villages, farms have been important elements of the social structure for thousands of years. Farms were workplace and home for their inhabitants, women, men and children, and perhaps extended families - frequently sharing their space with domestic animals. Sometimes important events such as feasts, religious services and funerals also took ...
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Im Jahr 2016 fand in Hannover die Jubiläumstagung zum 25-jährigen Bestehen von FemArc - Netzwerk archäologisch arbeitender Frauen e. V. statt. Die Vorträge dieser Tagung widmeten sich der archäologischen Frauen- und Geschlechterforschung sowie der beruflichen Situation von Frauen in der Archäologie. Der Blick zurück auf ein Vierteljahrhundert FemArc - Netzwerk archäologisch arbeitender Frauen e. V. wurde ergänzt durch Vorträge zur Situation von Frauen in der Archäologie in anderen Ländern. Inwieweit feministische Perspektiven und Geschlechterforschung inzwischen in den Curricula der Universitätsinstitute angekommen sind, war auf der Tagung ebenso Thema wie aktuelle Forschungen aus dem Bereich der Gender-Archäologie. Feministische Perspektiven auf Gender und Archäologie legt nun einige der Beiträge der Jubiläumstagung 2016 als Publikation vor.