You may have to Search all our reviewed books and magazines, click the sign up button below to create a free account.
Seminar paper from the year 2011 in the subject Psychology - Clinical Psychology, Psychopathology, Prevention, grade: 1,3, , language: English, abstract: The narcissistic personality disorder is characterized by a lack of self-confidence and rejection of one's self inwards, alternating with an exaggerated and extremely pronounced self-confidence outwards. Hence, such a person is always striving for admiration and acknowledgement, while giving little real attention to other people. She/he has an exaggerated sense of importance, hopes to attain and to earn special status. She/he exhibits exploitative attitudes and a lack of empathy. Delusional disorders with concepts of grandness are within th...
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Fakultät für Psychologie und Pädagogik), Veranstaltung: Projektseminar II, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist eine schwer zu verstehende Erkrankung. Über Jahrzehnte hinweg stritten sich Ärzte und Psychologen darüber, ob es sie überhaupt gibt. Erst die umfangreiche Forschung der letzten 20 Jahre hat gezeigt, dass es sich bei der Borderline-Störung um eine klar abgrenzbare psychische Erkrankung handelt, die verbreiteter ist als gemeinhin angenommen: Etwa 2 Millionen Menschen sind im d...
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Fakultät für Psychologie und Pädagogik), Veranstaltung: UK Intervention II, Sprache: Deutsch, Abstract: Die narzisstische Persönlichkeitsstörung zeichnet sich aus durch mangelndes Selbstbewusstsein und Ablehnung der eigenen Person nach innen, wechselnd mit übertriebenem und sehr ausgeprägtem Selbstbewusstsein nach außen. Daher sind diese Personen immer auf der Suche nach Bewunderung und Anerkennung, wobei sie anderen Menschen wenig echte Aufmerksamkeit schenken. Sie haben ein übertriebenes Gefühl von Wichtigkeit, ho...
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Rundfunk und Unterhaltung, Note: 2,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Kommunikationswissenschaft und Medienlehre), Sprache: Deutsch, Abstract: inleitung Radio. Jeder von uns hört manchmal Radio. Zwangsläufig oder freiwillig. Musik, Nachrichten, Verkehr. Nach dem Aufstehen, unter der Dusche, im Auto. Radio „all around us “. Für viele Menschen ist das Radiohören ein Bestandteil ihres Lebens. Und viele können und wollen sich „ein Leben ohne“ auch gar nicht vorstellen. Vielleicht werden wir das aber in ferner Zukunft müssen. Vielleicht gibt es bald keine lokalen, vielfältigen, individuellen Lokalradi...
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Persönlichkeitspsychologie, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Psychologie und Pädagogik), Veranstaltung: Allgemeine Psychologie II: Einführung in die Emotionspsychologie: Bericht im Rahmen eines experimentalpsychologischen Praktikums, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende evolutionspsychologische Arbeit untersucht die Existenz der Emotionssubtypen Höhenfurcht und Viktimisierungsfurcht in der subjektiven Wahrnehmung an-hand der Aspekte Handlung, Handlungsintention, physiologische Veränderung und Kognition. Zudem wird überprüft, ob sich die beiden Emotionssubtypen besser durch Items zu Verhalten als durch Items zu peripher-physiologischen Veränderungen unterscheiden lassen. Des Weiteren wird der Einfluss der Reihenfolge der abgefragten Items auf das Antwortverhalten untersucht. In einer Szenariofragebogenstudie wurden dazu die Daten von 250 Personen erhoben. Die Ergebnisse dieser Untersuchung stützen alle drei Hypothesen.
Through close readings of Bergman's famous and lesser-known films, as well as through study of his early stage productions, untranslated essays, interviews, and scripts, Paisley Livingston elucidates Bergman's rigorous critique of the violence, persecution, and deceit in modern culture. Bergman's focal point is the dilemma of the artist in society, the nature and value of his exchanges with the public. He envisions modern art in terms of its relation to a moribund tradition: in its dependence on destructive and sterile ritual patterns, art has lost the power to influence the development of our lives. Bergman criticizes the vestiges of cult values in both popular and elite forms of art, from the idolatry of the star system to the aggressive primitivism of certain avant-garde experiments. Linking his innovations in film form to an investigation of the processes of social interaction, Bergman is able to confront the artist's relation to both the order and the disorder of culture.
None
None
None