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This book aims to extend and deepen conversations among scholars, policymakers, and practitioners about the role of sport in relation to contexts and issues of forced migration. The chapters in this volume critically analyse and interrogate the implications of existing approaches, practices, and research around sport and forced migration across five themes: 1) participatory methodologies, power, voice and ethics; 2) emotions and embodiment; 3) gendered, socio-ecological and intersectional perspectives; 4) critical perspectives on integration and intercultural communication; and 5) fandom and media representations of forced migrants in elite sport. It does so by engaging with complex, yet nec...
Regine Winkelmann, geb. 1964, ist eine von vielen spät diagnostizierten Autisten. Nach ihrem Buch „Früher war ich falsch...heute bin ich anders“, folgte mit „Gedanken in Bildern“ eine bebilderte Informationsschrift, die Ihnen Einblicke gibt in ihre Gedanken- und Gefühlswelt. „Wer sonst könnte beschreiben, wie wir denken und fühlen?“ Des Weiteren kommen Mitbetroffene zu Wort, die all denen eine Stimme geben, die nicht für sich selbst sprechen können. „Autismus ist meine Persönlichkeit und macht mich zu dem, der ich bin.“ (Sascha Baumann) „Mit der Diagnose Autismus dachte ich nicht, dass etwas anders ist. Außer dass Wissen darum, was es ist.“ (Katrin Kornke)
Die Digitalisierung hat die Art und Weise verändert, wie Menschen über Bücher kommunizieren. Neu entstandene Praktiken, wie Buchblogging oder Social Reading, lassen sich nicht unmittelbar in traditionelle soziokulturelle Kategorien wie »Literaturkritik«, »Arbeit«, »Freizeitbeschäftigung« oder »Marketing« einordnen. Sie werden teilweise sogar als Konkurrenz oder Bedrohung für bestehende Handlungsformen, wie die professionelle Literaturkritik, wahrgenommen. Im Zentrum steht daher die Frage, wie bzw. anhand welcher Deutungsmuster, Topoi und Narrative die Tätigkeit von Buchblogger*innen als exemplarische Form dieser neuen digitalen Praktiken der literaturbezogenen Anschlusskommunikation diskursiviert wird. Daraus ergeben sich nicht nur Erkenntnisse über aktuelle Entwicklungen innerhalb des Literaturbetriebes, sondern auch Einsichten in digitale Arbeitswelten, in denen Buchblogger*innen als sogenannte ›Influencer*innen‹ agieren.
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John Bennett married Elizabeth in about 1681. They had five children, all of whom were born in North Farnham Parish, Richmond County, Virginia. Descendants and relatives lived mainly in Virginia, Georgia, North Carolina, Louisiana and Texas.
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