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Architect Alexander D'Hooghe believes urban design has lost its way. Once among the most articulate and avant-garde of disciplines, the field now lacks, he suggests, the confidence necessary to address its most critical challengesprawl. In his provocative manifesto The Liberal Monument, D'Hooghe argues that architecture and urbanism must boldly intervene in city planning and growth management. This strategic use of architecture represents, for him, the last hope to revitalize the "quasi-endless gray carpet" spreading between theworld's urban centers. D'Hooghe's starting point requires a reassessment of discarded, sometimes disgraced, late-modern theories of placemaking. D'Hooghe points out t...
Science fiction represents a diverse community of writers and readers that spans the entire world. This collection provides a global tour of the genre, with essays about Latin American, European, African, Arabic, Indian, Japanese, and Chinese science fiction providing insights about how writers around the world have explored and reinvigorated the genre. Essays by prominent critics from five continents inform about particular cultures and analyze representative texts by authors such as Tobias S. Buckell, Lourenco Mutarelli, Stanislaw Lem, Masande Ntshanga, Tawfiq Al-Hakim, Anil Menon, and Cixin Liu. The contributing scholars examine how national experiences have shaped these narratives, which often differ strikingly from Anglo-American science fiction. An introductory survey of foreign-language science fiction in the United States endeavors to explain why so many of these texts have remained unknown to Anglophone readers. An extensive bibliography lists numerous resources for further study of science fiction from various parts of the world.
Bereits seit der Antike ist der Himmel ein zentraler Raum, der jenseits von festen Orts-, Zeit- und Identitätszuschreibungen das Verhältnis von Individuum und Kosmos und die damit in Zusammenhang stehenden Grundfragen der menschlichen Existenz und deren Wertkonzepte aushandelt. So stellt der ethische Zugang zum Himmel zentrale Fragehorizonte bereit, die in den Kontext der interdisziplinären Forschungsfelder und kulturellen Horizonte eingebettet werden. Neben diesen Fragehorizonten ist aber auch die ästhetische Umsetzung dieser Perspektivierungen von zentraler Bedeutung, denn wissenschaftliche wie religiöse Texte, die sich mit diesen Konzepten auseinandersetzen und den Himmel als Projektionsraum einsetzen, entfalten eine literarisch-rhetorische Kraft. Diese auf ihre ethischen Implikationen hin zu untersuchen, ist ein wichtiges Ziel des Bandes.
Aufbruch nach Andromeda Wir schreiben das Jahr 3000, und das Universum ist komplett erforscht. Die Menschheit hat die nächste Entwicklungsstufe erklommen und zusammen mit den anderen zivilisierten Völkern des Universums den »Großen Ring« gegründet, eine Art intergalaktischen Staatenbund, der sich hauptsächlich der Weiterentwicklung von Wissenschaft und Kunst verschrieben hat. Als ein Forscherteam der Erde auf einem namenlosen Planeten notlanden muss und dort ein verlassenes Raumschiff entdeckt, das anscheinend von einer bisher unbekannten Zivilisation konstruiert wurde, steht die Menschheit vor einem Rätsel ...
Kunsthalle Wien takes the opportunity to present a kaleidoscopic inventory of important works of art of the past three decades that celebrate, interpret, illustrate, reflect or reinvent the theme of Outer space. Exhibition: Kunsthalle Wien (1.4-15.8.2011).
Seit 1986 erscheint "Das Science Fiction Jahr" in ununterbrochener Reihe. Von Wolfgang Jeschke im Heyne Verlag ins Leben gerufen und nach einigen Jahren im Golkonda Verlag wird das Jahrbuch seit 2019 von Hardy Kettlitz und Melanie Wylutzki herausgegeben. Das Kompendium bietet einen Rückblick über das, was die Science Fiction in Literatur, Comic, Game, Film & TV im vergangenen Jahr hervorgebracht hat und gleichzeitig einen Kommentar zu relevanten Aspekten und Entwicklungen des Genres. Einen besonderen Fokus legt die 35. Ausgabe des Jahrbuchs auf das Thema "Gender, Queer, Diversity", das Autor*innen in Interviews, Essays und Rückschauen nebst anderen Themen beleuchten. Abgerundet wird die Chronik mit Buchrezensionen, einer Übersicht über die wichtigsten vergebenen Genre-Preise, einer Würdigung bedeutender Persönlichkeiten des Genres sowie einer Bibliographie der in Deutschland erschienenen SF. Mit Beiträgen von Cheryl Morgan, Bernhard (Barbara) Kempen, Jasper Nicolaisen, Judith Vogt, Lena Richter u.v.m.
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