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Excerpt from the year 2017 in the subject Politics - Basics and General, grade: 1,0, University of Applied Sciences for Public Administration of North Rhine-Westphalia; Münster, language: English, abstract: This excerpt is based on the article ‘Gangs, Migration, and Crime: The Changing Landscape in Europe and the USA’ by Scott H. Decker, Frank van Gemert, and David C. Pyrooz, taken from the Journal of International Migration and Integration (2009) 10:393-408. First, a brief summary of the article as well as core information on the authors and the context of research in which the article falls will be provided. A discussion on the intention of the authors follows and different theories about how gangs form (and change) are presented and examined. Based on the research and conclusions highlighted in the article, one can further interpret the results from a comparative point of view, for example with respect to Germany, also commenting on the difficulty of conducting cross-national and cross-cultural research. The question will be: Are there gangs in Germany in the sense of the definition that the article follows?
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Strafrecht, , Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit steht der reformierte § 177 I – IV StGB in der Diskussion. Unter andrem werden Kritikpunkte wie zum Beispiel die praktische Umsetzung, die „Nein-heißt-Nein“ Lösung oder die „Nur-Ja-heißt-Ja“ Lösung diskutiert. Weiterhin werden Tatbestandsmerkmale sowie Gesetzesformulierungen mit Blick auf Interpretationsspielraum beleuchtet. Am 09.11.2016 ist durch das „Fünfzigste Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches – Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung“ der neue Gesetzesentwurf des § 177 StGB beschlossen worden. Dieser Gesetzesbeschluss wi...
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Ethik, Note: 2,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird über eine der härtesten Bestrafungen für Verbrechen oder abscheuliche Taten gesprochen und diskutiert. Es handelt sich hierbei um die Todesstrafe und ob diese aus ethischer Sicht vertretbar ist. Die Geschichte der Todesstrafe sowie die Entwicklung der Methoden und der Ansehung dieser Bestrafung unter dem Volk wird erläutert. Es wird deutlich gemacht, wie Menschenrechte, ethische- und moralische Grundsätze sich mit der Zeit und der Entwicklung der Länder durchgesetzt haben. Weiterhin wird die Strafzwecktheorie und die Probleme der einzelnen Bestandteile erläutert, hierbei wird besonders auf die Spezial- und Generalprävention eingegangen. Hinsichtlich der Diskussion um die Todesstrafe werden Argumente gegen und für die Todesstrafe erläutert und diskutiert.
Korr. EL ; Korr. BKE
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: 2,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird ein Phänomen bearbeitet, welches in der heutigen Zeit und Gesellschaft eine spezielle und achtungsvolle Aufmerksamkeit bedarf. Es handelt sich hierbei um die Gefahr bringende Verkehrsteilnahme unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen Betäubungsmitteln. Bearbeitet wird die Frage, ob dem Staat diesbezüglich die Hände gebunden sind oder gibt es Möglichkeiten dieses Problem nachhaltig zu bekämpfen. Mit dem Blick auf Präventiv- und Repressivmaßnahmen sollen möglich...
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Strafrecht, Note: 1,7, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Silvesternacht 2015/2016 kam es in Köln, im Bereich des Hauptbahnhofes und der Kölner Domplatte zu einer unüberschaubaren Anzahl von sexuellen Übergriffen auf Frauen. Diese Debatte rückte die Überarbeitung des Sexualstrafrechts, unter anderem in Bezug auf die §§184i, j StGB in den Diskussionsmittelpunkt. Grund hierfür waren die Vielzahlen von nicht aufgeklärter sexueller Übergriffe. Es musste somit eine Lösung her, die auch weitreichend die Teilnehmer von Gruppendynamischen Übergriffen erfassen könnte. In der folgenden Arbeit stehen daher die §§ 184i, j StGB im Diskussionsmittelpunkt. Kritikpunkte wie z.B. die Nachweisbarkeit von subjektiven Tatbeständen oder die Praktische Anwendung werden demnach beleuchtet. Weiterhin werden Tatbestandsmerkmale sowie Gesetzesformulierungen mit Blick auf Interpretationsspielraum in Frage gestellt.