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Municipalities around the world have increasingly used inclusionary housing programs to address their housing shortages. This book problematizes those programs in London and New York City by offering an empirical, research-based perspective on the socio-spatial dimensions of inclusionary housing approaches in both cities. The aim of those programs is to produce affordable housing and foster greater socio-economic inclusion by mandating or incentivizing private developers to include affordable housing units within their market-rate residential developments. The starting point of this book is the so-called “poor door” practice in London and New York City, which results in mixed-income deve...
This book examines diverse ways of questioning, critiquing, and communicating site in the creative process of architecture, interior design, urban planning, and historical and cultural studies. The authors use the term site to connote a series of complex, established, or pre-existing conditions – a setting, an atmosphere, an area – to read, to interpret, to relate to, and to engage with, to redefine, or to create in relation to a design prompt. By acknowledging, accommodating, and empowering the physical, intellectual, and cultural characteristics of a site, students question its history, boundaries, posture, and situational aspects. Such inquiries promote a deeper appreciation of a site...
This open access book describes methods for research on and research through design. It posits that ethnography is an appropriate method for design research because it constantly orients itself, like design projects, towards social realities. In research processes, designers acquire project-specific knowledge, which happens mostly intuitively in practice. When this knowledge becomes the subject of reflection and explication, it strengthens the discipline of design and makes it more open to interdisciplinary dialogue. Through the use of the ethnographic method in design, this book shows how design researchers can question the certainties of the everyday world, deconstruct reality into singula...
Die Rolle sinnlicher Wahrnehmung fand in der Alltagskulturforschung bisher wenig Beachtung. Dieser Band greift deshalb die Forderung nach einer Einbindung der Sinne in die ethnographische Forschungspraxis auf. Die versammelten Beiträge befragen sinnliche Wahrnehmung kritisch – sowohl hinsichtlich der Körperlichkeit von Alltagserfahrungen und resultierender Epistemologien als auch in Hinblick auf Konsequenzen ethnographischer Forschungsprozesse. Das Ausloten der Möglichkeiten und Grenzen sinnlicher Wahrnehmung erlaubt theoretisch-methodische Neukonzeptionen sowie ein konkretes Nachspüren von Feldern, die z.B. Räume, Medien oder Subjektkonstitutionen streifen. Mit Beiträgen u.a. von Jochen Bonz, Simone Egger und Sarah Pink.
Wie muss sich Forschung verändern, wenn sie nicht länger als ein Privileg der Wissenschaften verstanden wird? Und was können künstlerische Verfahren dazu beitragen? Mit wissenspolitischen Analysen und detaillierten Fallstudien zwischen Performance, Ethnographie, Aktivismus und Materialwissenschaft porträtieren die Beiträge dieses Bandes »Artistic Research« als Versuch, Forschungsprozesse so zu gestalten, dass alle Mitglieder der Gesellschaft daran mitwirken können. Der Band stellt die Debatte um »Artistic Research« vom Kopf auf die Füße: Es geht keineswegs nur um die Frage, ob und wann Kunst Forschung ist – sondern vielmehr darum, wie die Teilhabe aller an den Prozessen der Wissensproduktion zwischen Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft in Zukunft organisiert werden soll.
Im letzten Jahrzehnt haben sich digitale Geräte und Anwendungen in immer mehr Lebensbereiche eingeschrieben. Diese Entwicklung wurde von einem digitalen Unbehagen begleitet, das sich als Kritik an Vernetzung, digitalen Medien und ständiger Erreichbarkeit popkulturell und alltäglich niederschlägt. Offline Camps laden zur Naturerfahrung ein, Tastenhandys werden zum neuen Symbol der Einfachheit und Smartphones bieten vorinstallierte Einstellungen für das digitale Wellbeing an. In der ethnographischen Studie untersucht Hannah Kanz soziotechnische Imaginäre und Praktiken, die Entnetzung als einen qualitativ anderen Zustand hervorbringen. Dafür arbeitet sie die Konstruktion von Offline-Räu...
Ess- und Ernährungspraktiken sind fester Bestandteil unseres Alltags. Die Beiträger*innen betrachten sie aus interdisziplinären Forschungsperspektiven und bieten Einblicke aus der Erziehungswissenschaft, Kulturanthropologie und Soziologie in die Diskurse um Ernährung und Virtualität bzw. Digitalität. Im Fokus stehen unter anderem die Selbstvermessungs- und Vergemeinschaftungspraktiken von Studierenden, die neue Perspektiven an der Schnittstelle von Technologie, Gesellschaft und Ernährung eröffnen.
Thema der Studie ist das forschende Theater und sein Potential für einen sinnvollen Einsatz im Kontext von Spracherwerb und Sprachvermittlung. Ausgehend von dem Beziehungsgefüge zwischen wissenschaftlichen und künstlerischen Forschungsansätzen wird untersucht, wie ein studentisches Theaterprojekt in der Kontaktzone beider Untersuchungs- und Erfindungskulturen seinen Platz finden kann und welcher Mehrwert der Sprachvermittlung dabei zuwächst. Die Studie enthält einen Erfahrungsbericht über Projekte in Litauen, der Russischen Föderation und in Serbien. Der Hauptteil umfasst die Dokumentation und Darstellung einer großen Bandbreite aktueller Arbeiten von Theater- und Performancek...
Knowledge formations are always also image information. Scientific processes of knowledge therefore belong to a cultural practice that encompasses both visual and knowledge traditions. The essays collected in this volume examine scientific and artistic visualizations in the transitional zones between art and science and thus combine historical and pictorial issues. The topics range from microscopy in popular science books of the 17th and 18th centuries and the debate about ghost photography in the late 19th century to visualizations of the tobacco mosaic virus in the present