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Prayer reflected a network of relationships that bound together the intercessor, the dead, and the divine.
The history of medieval rhetoric can be understood only as part of medieval efforts to understand the manifold uses of language.
Includes entries for maps and atlases.
Die auf die 1819 vom Reichsfreiherrn Karl vom Stein gegründete „Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde“ zurückgehenden Monumenta Germaniae Historica haben die Aufgabe, durch kritische Quellen-Ausgaben und -Studien der wissenschaftlichen Erforschung der mittelalterlichen Geschichte Deutschlands und Europas zu dienen. Dieses Ziel verfolgen sie dadurch, dass sie in ihren Editionsreihen mittelalterliche Textquellen der Forschung zugänglich machen und durch kritische Studien zur wissenschaftlichen Erforschung der deutschen und europäischen Geschichte beitragen. Die Aufgaben der Monumenta Germaniae Historica haben sich in den letzten Jahrzehnten durch die Einbeziehung neuer Quellengruppen und durch die Vermehrung der Forschungsbereiche stetig erweitert. Neben Werken der Geschichtsschreibung, Urkunden, Gesetzen und Rechtsbüchern werden auch Briefsammlungen, Dichtungen, Memorialbücher und Necrologe, politische Traktate und Schriften zur Geistesgeschichte herausgegeben.
Der 1955 gestiftete Preis fur wird von der Stadt Pforzheim in Verbindung mit der Heidelberger Akademie der Wissenschaften verliehen - ein Preis fur hervorragende geisteswissenschaftliche Leistungen im Sinne Reuchlins. Ein Blick auf die beeindruckende Schar der Preistrager, unter ihnen Gershom Sholem, Hans-Georg Gadamer, Reinhart Koselleck, Uvo Holscher, Werner Beierwaltes und Albrecht Schone, zeigt, dass Reuchlins Denken in seiner Weite und Vielschichtigkeit wurdige Nachfolger gefunden hat. Eine Fulle von Studien, die wissenschaftstheoretisch, kulturgeschichtlich und stilistisch Massstabe gesetzt haben, unterstreichen das bis heute aktuelle Anliegen Reuchlins, sein unbedingtes, oft gefahrdetes Suchen nach wissenschaftlicher und moralischer Wahrheit. Die vorliegende Auflage ersetzt die 2. aus dem Jahre 1996 erganzt um die Reden der Preistrager von 1997 bis 2005: Albrecht Dihle, Annemarie Schimmel, Wilhelm Hennis und Arnold Esch.
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