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Das vierbändige Lexikon beinhaltet rund 6.400 Biografien österreichischer Frauen bzw. Hinweise auf frauenbiografische Spuren von der RömerInnenzeit bis zur Gegenwart - einschließlich Geburtsjahr 1938 - und ist auf einen Wirkungsbereich in den geografischen Grenzen des heutigen Österreich bezogen. Es zeigt eindrucksvoll das Wirken von Frauen in Politik, Gesellschaft, Kultur und Geschichte, betritt dadurch in vielen Bereichen biografisches Neuland und eröffnet neue Forschungsperspektiven. Die Konzeption des Lexikons orientiert sich an den theoretischen Überlegungen einer feministischen Biografieforschung, welche es erlaubt, weibliche Lebensläufe in deren genderspezifischer Bedeutung zu reflektieren und zu würdigen. Das Lexikon ist Teil des multimodularen Dokumentations-, Forschungs- und Vernetzungsprojekts "biografiA. Biografische Datenbank und Lexikon österreichischer Frauen" am Wiener Institut für Wissenschaft und Kunst.
Wie und mit welchen konkreten Zielsetzungen regionale Gedächtnisstiftungen mit dynastischen Strategien zusammenwirken oder diese konkurrenzieren, ist eine wesentliche und bisher viel zu selten untersuchte Fragestellung. In der vorliegenden Arbeit sollen somit sowohl kunstgeschichtliche als auch historische Phänomene zur Sprache kommen, die einerseits die vielfältigen Geschichtsreflexionen an der - häufig vernachlässigten - "Peripherie" in den Blickpunkt nehmen, und andererseits den visuellen Umgang mit der "eigenen" Geschichte (etwa anhand der prominenten Ereignisse der zweiten Türkenbelagerung 1683 und der "Befreiungskriege" gegen Napoleon) aus der "Gegenwart" des 19. Jahrhunderts beleuchten.^
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Museums of the World covers in its 13th edition 52,953 museums in 201 countries, listed hierarchically by country and place, and within places, alphabetically by name. A separate chapter records 504 museum organizations in 131 countries with addresses. The museums are coded by 22 categories identifying the focus and type of each institution. A typical entry contains the following details: name of the museum in the original language with English translation where necessary, address, telephone number, fax, eMail address and URL, museum type, year of foundation, name of the director and museum staff, special collections and equipment, number of the entry. In addition, there is an alphabetical index of museums, a subject index, an index of persons covering academic staff working in museums, and a personality index, recording artists whose works are shown predominantly in a specific museum and/or refering to memorabilia of famous individuals.
Il volume nasce dalla convinzione che l’architettura del XIV secolo richieda una nuova riflessione critica e un confronto internazionale sulle prospettive di ricerca. A scala europea si riscontrano sviluppi in tutti i settori dell’edilizia: nella costruzione di edifici sacri, di palazzi pubblici, di strutture residenziali, di castelli e di complessi fortificati. Ancora oggi mancano lavori di sintesi complessivi e ricerche comparative a lungo raggio, in grado di esplorare le relazioni internazionali che guidano le scelte dei committenti, la circolazione dei modelli, l’elaborazione dei progetti, la mobilità delle maestranze. La visione riduttiva di un’architettura “tardo-gotica”, ...
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1, Universität Wien (Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit jener Madonna, die sich im Frauenchor, dem Marienchor, zu St. Stephan in Wien befindet und nach ihrem Standort Frauenchormadonna genannt wird. Dem Namen zufolge fügt sie sich nicht in die Reihe prominenter Plastiken ein, wie die Dienstbotenmuttergottes, der Fenstergucker oder der Zahnweh-Herrgott, die in beinahe jedem Kirchenführer über den Wiener Stephansdom Erwähnung finden. In der einschlägigen Literatur wird sie gemeinhin als Maria mit Kind be...
Erstmals werden in der vorliegenden Arbeit Leben und Werk des 1890 in Wien geborenen und 1969 ebenda verstorbenen Malers Robin Christian Andersen beleuchtet. Dessen Vater war aus Dänemark nach Wien übersiedelt, und auch Robin Christian Andersen hatte zeitlebens die dänische Staatsbürgerschaft beibehalten. Andersen zählte zu den namhaften Künstlerpersönlichkeiten im Österreich der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, er war Mitglied wichtiger Künstlervereinigungen wie der Neukunstgruppe, des Bundes österreichischer Künstler und der Wiener Secession. Seit 1919 unterhielt Andersen eine private Malschule. 1945 wurde er an die Akademie der bildenden Künste in Wien berufen, wo er bis 1...
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Kärnten war neben Wien der wichtigste Schauplatz moderner Malerei in Österreich, der sowohl bedeutende moderne Maler in die europäischen Metropolen "exportierte" als auch viele Künstler wegen der ursprünglichen Lebensbedingungen anzog. Herbert Boeckl, aber auch die bekannten Künstler des Nötscher Kreises, wie Anton Kolig, Franz Wiegele, Sebastian Isepp, Gerhart Frankl, Anton Mahringer u. a. zählen neben Schiele und Kokoschka zu den bedeutendsten Vertretern des Expressionismus. Sie erarbeiteten einen eigenständigen Weg in die moderne Malerei, der zunehmend internationale Beachtung findet. Das Buch bietet den ersten profunden Überblick über die in und um Kärnten entstandene moderne Malerei sowie Abbildungen aller Hauptwerke und Biografien der involvierten Künstler und Förderer.